Prinzessinnen-Ausmalbilder
Prinzessinnen-Bilder haben eine Eigenschaft, die man leicht übersieht: Kleider bestehen aus vielen einzelnen Flächen. Wer gern lange an einem Bild sitzt, findet hier am meisten zu tun.
Die Kleider sind deshalb in klare, große Abschnitte gegliedert — Rock, Oberteil, Ärmel, Saum. Jeder Abschnitt kann eine eigene Farbe bekommen, und das Ergebnis sieht am Ende trotzdem zusammenhängend aus.
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Drei Sachen zum Erzählen beim Ausmalen.
- Echte Schlösser hatten früher kaum Fenster im Erdgeschoss — Glas war teuer und ein Loch in der Mauer gefährlich.
- Kronen wurden früher nicht ständig getragen: Die schweren waren nur für die Krönung gedacht, im Alltag gab es leichtere.
- Die Schleppe eines Kleides zeigte den Rang. Je länger, desto wichtiger die Trägerin — manche waren mehrere Meter lang.
Damit das Blatt am Ende auch gut aussieht.
- Auf „Tatsächliche Größe“ stellen
- Die PDFs sind exakt A4. Steht im Druckdialog „An Seite anpassen“, entsteht ringsum ein zusätzlicher weißer Rand.
- Etwas dickeres Papier
- Ab 100 g/m² schlagen Filzstifte nicht mehr durch. Normales Druckerpapier reicht für Buntstifte und Wachsmalkreide völlig.
- Graustufen sparen Tinte
- Die Vorlagen sind reines Schwarz-Weiß. Im Druckdialog auf Graustufen umstellen, dann bleibt die Farbpatrone unangetastet.
- Lieber zweimal ausdrucken
- Geschwister malen dasselbe Bild gern gleichzeitig — und ein zweiter Versuch nimmt den Druck raus, es gleich richtig machen zu müssen.
Die anderen Themen.
Ein Malbuch, in dem dein Kind selbst vorkommt.
Wenn prinzessin gerade das Lieblingsthema ist: In der App erzählt dein Kind seine eigene Geschichte dazu - und bekommt dafür ein persönliches Malbuch mit passenden Ausmalbildern, zum Vorlesen und Ausdrucken. Sogar das eigene Haustier oder Kuscheltier kann die Hauptrolle übernehmen.